Osmose II

Vielerorts wird immer wieder darüber geschrieben, wie wichtig reines und sauberes Wasser ist und dass großen Wert darauf gelegt wird, dass das Wasser mit den neusten technischen Verfahren getestet und gegebenenfalls gereinigt wird. Im Zusammenhang mit Wassertests allerdings, musste ich feststellen, dass es da riesen Unterschiede gibt und dass zwischen einem Test direkt an der Quelle und dem Test des Trinkwassers das aus der Leitung kommt, Welten liegen können.
Deswegen wundert es mich nicht sonderlich, wenn ich lese und erfahre, dass die Menschen die dafür zuständig sind, immer wieder großes Lob auf die ausführlichen Testverfahren legen und sich dennoch die Werte so legen, wie sie ihnen am besten passen.  Richt- und Grenzwerte werden so nach oben oder unten gelegt, dass sie den Endverbraucher beruhigen und ins Gedankenkoma schicken.
Aber selbst für diejenigen die sich noch Gedanken machen können und die Energie aufbringen zu recherchieren und nachzufragen, ist es schwierig eine absolute Wahrheit herauszufinden, aber das liegt eben daran, dass es die absolute und allgemeingültige Wahrheit nicht gibt. Doch es gibt meine eigene Wahrheit und nach der kann ich leben wie ich Lust habe.
In diesem Sinne können die Grenz- und Richtwerte vom St.Andreas-Graben bis zum Himalaya und wieder zurück reichen, ich werde diese Reise sicherlich nicht mitmachen und einfach für mich und meine Familie dafür sorgen, dass ich reines Wasser erhalte. Und dies erscheint mir persönlich am besten durch eine Filtration.
Ist ja eigendlich ganz logisch. Wenn ich einen Filter habe, der nur die Wassermoleküle durchläßt und ansonsten alles andere filtert, dann habe ich genau das was ich brauche. Oder?
In der Umkehrosmose wird das Wasser, in dem es durch einen Molekularfilter gedrückt wird, zu 99% von allen Belastungen befreit.
Die Osmose ist ein natürlicher Vorgang, durch den z.B. Pflanzen mit ihren Wurzelzellen Feuchtigkeit aus dem Boden ziehen, und der gleiche Vorgang findet sich im menschlichen Körper wieder und bewirkt dort den Austausch von Stoffen über die Zellmembran.
In wissenschaftlichen Schriften heißt es: “Trennt man zwei unterschiedliche befrachtete Flüßigkeiten durch eine Zellmembrane, so bewegen sich nach dem Prinzip der Braunschen Molekularbewegungen Flüssigkeitsmoleküle zur weniger konzentrierten Lösung. Dadurch entsteht osmotischer Druck. ”
Dieses Prinzip hat man bei der Umkehrosmose im Zusammenhang mit Wasser ebenfalls angewendet, denn hier wird mittels einer Pumpe Druck erzeugt, die das belastete Wasser durch eine synthetische, halbdurchlässige Umkehrosmose-Membrane presst, die nur Wassermoleküle durchlässt, Unreinheiten aber nicht.  So findet sich auf der einen Seite des Filters reines Wasser, während auf der anderen Seite die Belastungsstoffe vom Filter gespült und durch den Abfluss entsorgt werden.   Umkehrosmose und Wasser höchster Qualtität gehören also unbedingt zusammen.  Zumindest dann, wenn man nicht aus einer reinen Quelle Wasser trinkt.



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