Schreiben für Suite 101

Schreiben ist ja meins.
Schon allein weil es mir Spaß macht, so zu schreiben wie mir der Schnabel gewachsen ist und ehrlich gesagt, schaue ich da auch nicht unbedingt auf die Grammatik und die Rechtschreibung.
Naja, also wenn es gewünscht wird, dann schreibe ich selbstverständlich mit allem Schnick-Schnack und schicke das Ganze am Ende dann durch die Rechtschreibprüfung :-)

Dann fand ich durch den berühmten, allen bekannten Freund “Zufall” die “Suite101″-Seite.
Cool, dachte ich mir. Da kann ich Artikel zu Themen meiner Wahl schreiben und werde auch noch dafür bezahlt. Und seriös wirkt es ebenfalls auf mich, da man sich zum einen mit zwei Texten freier Themenwahl bewerben kann. Wird man dann angenommen, entwirft man den ersten Artikel der von der Redaktion zuerst überprüft, bevor er dann veröffentlicht wird.
Ähm, wieso überprüft, mag sich nun mancher wohl fragen?
Doch das hat alles seine Richtigkeit. Denn der erste Artikel den man schreibt, wird von der Radaktion genau durch gelesen, gegebenenfalls auf bestimmte Formen hin gewiesen und Tipps gegeben.  Das heißt zum einen, dass  für den Artikel bestimmte Felder mit einer bestimmten Anzahl an Wörter vorgegeben ist. So fängt das Ganze verständlicherweise mit einer Überschrift an, dann kommt eine kleine Zusammenfassung des Themas,  dann der eigendliche Text und schließlich die Keywörter.
Innerhalb des geschriebenen Textes sollten immer wieder Zwischenüberschriften eingefügt werden die auch im direkten Bezug zu den Keywörtern stehen und genau so sollten auch die Bilder eine Themen bezogene Beschreibung haben.
Dieser erste und von der Redaktion überprüfte Text dient dazu, dass der Schreiber ein  Gefühl dafür bekommt, wie der Artikel von der Form her aufgebaut werden sollte.  Für mich als “frei-Schnauze-Schreiberin” war das am Anfang ein wenig befremdlich, vorallem da die Texte auch nicht in Ich-Form und nicht als Prosa oder Geschichte geschrieben werden sollen.  Aber ich habe doch schnell erkannt, dass die Artikel eine fundierte Form von Wissensvermittlung darstellen und da gehört die persönliche Meinung oder “Blümchensprache” einfach nicht hin.
Alle weiteren Artikel werden sofort veröffentlich, wobei es naürlich vorkommt, dass die Redaktion nach Sichtung der Artikel diese kurzfristig deaktiviert, da Korrekturen vorgenommen werden müssen.  Ja, ich musste auch schon Korrekturen vornehmen, aber die Hinweise von Seiten der Radaktion hatte ihre Berechtigung.
Mittlerweile bin ich mir schon etwas sicherer, denn jedesmal wenn ich einen Artikel fertig habe, schaue ich mir die Hinweise und Tipps aufgrund meiner ersten Artikel nochmals an und überprüfe dann selbst ob alles passt.

Über eine persönliche “Suite101″-Seite kann ich zeitgleich sehen, wie oft meine Artikel angeklickt wurden und das macht dann richtig Freude wenn man sieht, dass die Besucherzahl stetig steigt und sich Menschen für das was man schreibt auch interessieren.

Bildquelle: Ira Schneider



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