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	<description>per aspera ad astra</description>
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		<title>Großer Hund &#8220;Cash&#8221; ganz brav</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 08:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ira</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cash der Hund]]></category>
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		<description><![CDATA[Habe ich gestern von Pablo dem kleinen Hund erzählt, so möchte ich heute mal von einem Hund erzählen, der zu den größten Vierbeinern gehört, die auf die Hundewiese kommen.
Gerne würde ich jetzt ja davon berichten, um welche außergewöhnliche Rasse es sich dabei handelt, aber leider ist &#8220;Cash&#8221; keine bestimmte Rasse, sondern eher ein Mischmasch aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe ich gestern von Pablo dem kleinen Hund erzählt, so möchte ich heute mal von einem Hund erzählen, der zu den größten Vierbeinern gehört, die auf die Hundewiese kommen.<br />
Gerne würde ich jetzt ja davon berichten, um welche außergewöhnliche Rasse es sich dabei handelt, aber leider ist &#8220;Cash&#8221; keine bestimmte Rasse, sondern eher ein Mischmasch aus Schäferhund, Riesenschnauzer und vielleicht Rottweiler oder Laprador. Auch die Besitzerin von &#8220;Cash&#8221; weiß nicht was alles in ihm drin steckt, doch angesichts dieses äußerst braven Hundes ist es eigendlich ja auch egal.<br />
Als ich &#8220;Cash&#8221; zum ersten mal sah, machte ich sogleich einen großen Bogen um ihn und auch mein Hündchen Lilith hielt ich fest an der Leine, denn ich dachte mir, dass dieser große und schwere Hund bestimmt keine Lust darauf hat von uns begrüßt zu werden. Als er dann noch anfing gefählich leise zu knurren, erinnerte mich das eher an das warnende Geräuch eines Wolfes als das eines normalen Hundes.<br />
Aber wie auch in vielen anderen Situationen mit Hunden, konnte ich Cash näher kennen lernen und entdeckte eine ruhige, besonnene und verschmuste Seele in diesem großen Körper.  Fast erstaunte mich dies ein wenig, denn nach Erzählungen der Besitzerin hatte Cash bevor sie ihn bekam, kein besonders schönes Leben gehabt. Er wurde nicht artgerecht gehalten und bekam ziemlich oft Schläge und Tritte verpasst und warum sein ehemaliger Besitzer ihn überhaupt hatte, bleibt wohl unbeantwortet.<br />
Auf jeden Fall fand er den Weg in seine neue Heimat und dort geht es ihm richtig gut. Wenn er auf die Hundewiese geschlendert kommt und ich sitze auf der Bank, trottet er hin und wieder zu mir rüber und möchte seine Streicheleinheiten und wenn ich mit meinem Hund Ball spiele, dann schaut mich Cash so liebevoll verspielt wie ein junges Hündchen an, damit ich auch für ihn den Ball werfe und er auf seine alten Tage noch was herum tollen kann. Naja, vielleicht ist er ja garnicht so alt. Hab sein Alter vergessen, aber durch die grauen Haare und seine behäbige Art, kommt es mir so vor als wäre er schon ein betagter Herr.<br />
Hin und wieder nimmt die Besitzerin ihre kleine Enkeltochter mit auf die Hundewiese und dann sieht man erst recht wie dankbar dieser Hund ist. Denn ob die Kleine über ihm drüber hängt, ihn endlos streichelt oder sich auf ihn drauf legt, er bleibt die Ruhe selbst. Und packt sein Frauchen die Schneidemaschine aus, um sein Fell zu kürzen und anschließend zu bürsten, hängt er mit dem Oberkörper über der Bank und wartet geduldig bis die Prozedur vorbei ist und er sich wieder hinlegen kann.  Einfach herzig.<br />
Auf jeden Fall hat es sich auch bei diesem Hund bezahlt gemacht, dass ich ihn kennen gelernt habe und nicht davon ausgegangen bin, dass große Hunde immer auch gefährliche Hunde sein müssen.</p>
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		<title>Kleiner Hund &#8220;Pablo&#8221; ganz groß</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 15:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ira</dc:creator>
				<category><![CDATA[HundundKatz]]></category>
		<category><![CDATA[Chihuahua]]></category>
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		<description><![CDATA[DEN &#8220;Pablo&#8221; den ich meine, ist ein Chihuahua.
Also ein kleiner (kleinste Hunderasse der Welt) wenn nicht sogar winziger Hund, den man unweigerlich mit Paris Hilton in Verbindung bringt.  Schade eigendlich,  aber ich muss gestehen, dass ich bis zu dem Zeitpunkt als ich &#8220;Pablo&#8221; kennen lernte und eines Besseren belehrt wurde, ähnlich gedacht habe.
Angeblich stammen Chihuahua [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DEN &#8220;Pablo&#8221; den ich meine, ist ein Chihuahua.<br />
Also ein kleiner (kleinste Hunderasse der Welt) wenn nicht sogar winziger Hund, den man unweigerlich mit Paris Hilton in Verbindung bringt.  Schade eigendlich,  aber ich muss gestehen, dass ich bis zu dem Zeitpunkt als ich &#8220;Pablo&#8221; kennen lernte und eines Besseren belehrt wurde, ähnlich gedacht habe.<br />
Angeblich stammen Chihuahua aus dem alten Mexiko und wurden dort als Opferhunde gehalten, aber auch um gegessen zu werden. Man dachte, dass diese Hunde Führer toter Seelen seien, die die Seelen ins Jenseits führen würden und daher war es selbstverständlich, dass bei der Beerdigung auch immer einer dieser Hund sein Leben lassen musste.<br />
Später dann (Mitte des 19. Jhd.) verkauften die Bauern der Provinz Chihuahua diese kleinen Hunde immer mehr an Touristen und so kamen die Vierbeiner über die Vereinigten Staaten nach Europa.<br />
Übrigens: Die Hauptstadt der Provinz Chihuahua heißt ebenfalls Chihuahua und bedeutet &#8220;trockener und sandiger Ort&#8221; und die entsprechende Hunderasse hat also eigendlich nichts mit dieser Bezeichnung zu tun.</p>
<p>Nun fand also dieser winzige Hund irgendwann seinen Weg in die Handtasche von Paris Hilton und schon waren alle sowas von entzückt über dieses kleine Ding, das man überall mit herum tragen konnte und soooo süß aussah.  Paris &#8220;Tinkerbell&#8221; war nun eigendlich kein Hund mehr, sondern ein Accessoir und gleichzeitig ein Werbeträger dafür, dass Miss Hilton eine Tierliebhaberin ist.<br />
Was bei der ganzen Sache vergessen wurde, war das Hündchen ansich.  Fast Jeder der &#8220;Tinkerbell&#8221; anschaute, konnte nur erkennen, wie süß und putzig dieses Tier ist.  Und dies traf vorallem auf Frauen zu.<br />
So hat man festgestellt, dass gerade Frauen auf das sogenannte &#8220;Kindchenschema&#8221; anspringen, was bedeutet, dass bei kleinen und jungen Tieren, aber auch bei Babys und kleinen Kindern bestimmte kindliche Proportionen im Gesicht vorkommen, die bei Erwachsenen gewisse Reize hervor rufen und diese veranlassen, sich um das schutzbedürftige Wesen zu kümmern und es zu umsorgen.  Es ist eine übliche Vorgehensweise der Evolution die somit eine feste Bindung zwischen Eltern und Kind aufbaut, um die Aufzucht des Nachwuchses zu gewährleisten.<br />
Und genau dieser Reiz setzte bei mir ein, als ich auf der Hundewiese &#8220;Pablo&#8221; sah.  Ein Chihuahua, Glatthaar, Rüde und höchstens 2 kg schwer. Zuerst dachte ich das ist ein Mini-Chihuahua-Platz-in-der-Kaffeetasse-Hund, aber dann erzählte mir die Besitzerin, dass er von Anfang an zu klein geraten sei, da er als Welpe an einer Darmerkrankung gelitten hatte und dies irgendwie seinen Wachstum gehemmt hätte.<br />
Trotz alledem ist Pablo eine Wucht. Wenn ich ihn sehe, habe ich große Lust in seine voll ausgebildeten Waden zu beißen oder an seinem festen Schenkel zu knabbern. Er ist einfach ein richtiger Hund, nur ganz klein. Stets hält er den Kopf stolz in die Höhe, scharrt mit seinen Hinterbeinen Steine und Gras nach hinten und macht ganz den Anschein, als ob der Park und die Hundwiese ihm alleine gehört. Was aber nicht stimmen kann, da die Wiese ja <strong>meinem</strong> Hund gehört <img src='http://www.perasada.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Nichtsdestotrotz hat Pablo seinen ganz eigenen Kopf und wäre dieser so groß wie sein Ego, hätte er wahrscheinlich einen Elefantenkopf, wobei noch hinzu kommt, dass in seiner Brust ein mutiges Kämpferherz schlägt.<br />
Egal wie groß die anderen Hunde auf der Hundewiese auch sind, Pablo hat keine Probleme damit auf sie zu zu gehen, sie zu beschnuppern und gegebenenfalls auch zu besteigen. Was angesichts einer Hundedame der Rasse Golden Retriever ziemlich eigenartig aussieht.<br />
Leider sind immernoch einige andere Hundebesitzer und auch Nicht-Hundebesitzer der irrigen Meinung, dass kleine Hunde wohl irgendwie keine richtigen Hunde sind und sie deshalb auch keine Erziehung bräuchten, geschweige denn irgendetwas was &#8220;normale&#8221; Hunde eben so brauchen. So erzählte mir die Besitzerin, dass sie tatsächlich schon des öfteren mit erleben musste, dass ihr Hund einfach ohne zu fragen hoch gehoben wurde. Ob dieser nun an der Leine war oder nicht. Die betreffenden Personen waren hin und weg von diesem kleinen Geschöpf und dachten wohl, dass Pablo deshalb Allgemeingut wäre.  So wurde er geherzt, geknuddelt und mit eigenartigen Lauten, die sehr an Babysprache aus dem Mund eines Erwachsenen erinnert, überschüttet.  Da hieß es dann &#8220;dududu&#8221; und &#8220;was bist du für ein Süßer&#8221; und &#8220;ach ist der klein&#8221; und &#8220;gutschigutschigutschi&#8221;.  Weniger erfreulich und sogar beleidigend erschien ihnen dann die bestimmende Aussage der Hundebesitzerin, die energisch aufforderte den Hund sofort wieder auf den Boden zu setzen.</p>
<p>Vielleicht sollte die Besitzerin von Pablo einfach nichts sagen und genauso frech die Handtasche der Dame, die Pablo auf dem Arm hatte, entreißen und von oben bis unten und außen und innen genau in Augenschein nehmen und sich lauthals darüber auslassen, was für eine tolle Tasche das doch wäre und wie wahnsinnig weich sie sich anfühlt und was da alles rein passt&#8230;&#8230;:-)<br />
Nun ja, Pablo geht es auf jeden Fall gut und verweichlicht wird er auch nicht.<br />
Er ist eben ein richtiger Hund.<br />
Brav Pablo <img src='http://www.perasada.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Hunde mit Charakter</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 15:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ira</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bevor ich einen Hund hatte,  war ich wie so viele Andere der gängigen Meinung, dass bestimmte Hunde so sind wie es überall herum erzählt wird.  Daher dachte ich, dass Dackel hinterlistig sind, Pudel dumm und eingebildet, Chihuahua nur für die Handtasche geeignet, Boxer bescheuert, Rottweiler bissig, Windhunde nur rennen können,  Bernhardiner nur retten und Schäferhunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor ich einen Hund hatte,  war ich wie so viele Andere der gängigen Meinung, dass bestimmte Hunde so sind wie es überall herum erzählt wird.  Daher dachte ich, dass Dackel hinterlistig sind, Pudel dumm und eingebildet, Chihuahua nur für die Handtasche geeignet, Boxer bescheuert, Rottweiler bissig, Windhunde nur rennen können,  Bernhardiner nur retten und Schäferhunde am liebsten &#8220;Sitz&#8221; und &#8220;Platz&#8221; hören wollen.<br />
Von Rassehunden hatte ich die Meinung, dass sie nicht alt werden, weil sie vorher an diversen Krankheiten dahin gerafft werden und Mischlingshunde alles tun was man will und dass sie uralt und friedlich in ihren Hundekörbchen einschlafen, weil sie so wahnsinnig widerstandsfähig sind.</p>
<p>Nun da ich selber einen Hund habe (einer dieser reinrassigen Foxterriern, der genau so ist wie ich immer gehört habe: agil, streitlustig, an anderen Hunden uninteressiert,  treu, intelligent und extrem Ball fixiert und trotz Reinrassigkeit noch am Leben) und immer mit ihm Gassi gehe, wurde ich was die allgemeine Meinung von Hunden betrifft eines Besseren belehrt.<br />
So habe ich einen riesigen und fetten Rottweiler namens &#8220;Rüdiger&#8221; kennen gelernt, der brav wie ein Lamm, genügsam wie ein Kamel und ruhig wie ein Faultier hinter seinem Herrchen her trottete. Und auch wenn sein Herrchen noch so wild fluchte und sich die Lunge aus dem Leib schrie, wenn &#8220;Rüdiger&#8221; nicht bei Fuß ging, sondern drei Meter hinter ihm blieb, hatte dieser Hund die Ruhe weg. Es schien als würde er immer sagen: Ist ja gut Herrchen. Schrei du nur rum. Ich komme sowieso dann wenn ich komme und wenn ich da bin, dann bin ich eben da.<br />
Und auch wenn behauptet wird, dass sich Hunde immer mehr dem Menschen und im speziellen dem Herrchen oder Frauchen anpassen, so kam mir dies im Fall von &#8220;Rüdiger&#8221; nicht so vor.  Dazu muss man wissen, dass Herrchen von &#8220;Rüdiger&#8221; eine imposante Erscheinung ist. Ich weiß nicht was dieser Herr von Beruf ist,  aber für mich hätte er viele Jahre auf einem Schiff arbeiten können, denn seine etwas stümperhaften, verschwommen blauen Tattoos an den Armen, sein dicker Leibesumfang und seine grobe und derbe Sprache deuten so etwas an.<br />
Als ich ihn kennen lernte, wurde ich zuerst einmal gleich von ihm angeschrieen, weil mein Hund seinen Hund freudig begrüßte und dabei ein paar Belllaute von sich gab. DAS wiederrum konnte er  (das Herrchen) überhaupt nicht aussehen und immer wenn er mich in Zukunft auch nur von weitem sah, fing er an zu brüllen, ich solle meinen Köter an die Leine nehmen (er hatte seinen nicht an der Leine) und den Park verlassen.<br />
Nun lasse ich mir nicht so gerne sagen, was ich tun oder lassen soll und suchte deshalb das Gespräch mit diesem Herrn, während mein Hund wild und verliebt um Rüdiger herum tollte.  Nach anfänglichen Bedenken, konnte ich dann tatsächlich ein paar Worte mit ihm wechseln, aber das Gespräch wurde natürlich sehr schnell von Rüdigers Herrchen an sich gerissen. Er tobte über die Regierung, verfluchte die Politiker, wollte die Beamten nach Sibirien schicken, wünschte seinen Nachbarn die Pest an den Hals und forderte zwischen durch Rüdiger dutzende Male auf bei Fuß zu gehen, was dieser aber geflissenhaft ignorierte.</p>
<p>Dieses Kennenlernen ist jetzt fast sechs Jahre her und wann immer ich ihn danach gesehen habe, hörte ich ihn lauthals nach Rüdiger rufen und Rüdiger würdigte ihn keines Blickes. Von wegen Rottweile und bissig und böse.<br />
Vielleicht, so mögen manche jetzt sagen, war dieser Hund die große Ausnahme, aber ich kann dazu nur sagen, dass ich im Laufe der Zeit noch andere Rottweiler kennen gelernt habe und bei keinem hatte ich das Gefühl, dass er unangenehm auffiel oder mir Angst machte.<br />
Was mir aber auffiel war die Tatsache, dass mir das Herrchen von Rüdiger Angst machte, er bissige Kommentare von sich gab und manchmal auch ganz schön böse schauen konnte.</p>
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		<title>Auf der Hundewiese</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 09:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ira</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[HundundKatz]]></category>
		<category><![CDATA[auf der Hundewiese]]></category>
		<category><![CDATA[glückliche Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Mischlungshunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Monaten noch gingen jeden Mittag meine Kinder mit dem Hund Gassi.
Das mussten sie aus zwei Gründen tun:  Zum einen gehörte es zu ihren Pflichten den Hund einmal am Tag auf die Wiese zu führen und zum anderen nutzte ich die Gelegenheit und verband diese Pflicht mit dem Wissen, dass meine Kinder wenigstens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Monaten noch gingen jeden Mittag meine Kinder mit dem Hund Gassi.<br />
Das mussten sie aus zwei Gründen tun:  Zum einen gehörte es zu ihren Pflichten den Hund einmal am Tag auf die Wiese zu führen und zum anderen nutzte ich die Gelegenheit und verband diese Pflicht mit dem Wissen, dass meine Kinder wenigstens einmal pro Tag an die frische Luft und die Sonne kamen.<br />
Nun muss ich voraus schicken,  dass meine Kinder eigendlich schon ziemlich groß sind (16, 18, 20) und man sollte meinen,  dass sie die Pflichten die eine Hundehaltung beinhaltet sicherlich kennen,  doch man muss auch beachten,  dass sich dieses Alter teilweise noch mitten in der Pubertät oder zumindest in seinen Ausläufern befindet,  sodass Pflichten noch als unglaublich schwer, total uncool und als Lustkiller bezeichnet werden.<br />
Als dann einer meiner Söhne in die Lehre kam und meine Tochter mit der Matura beschäftigt war,  habe ich die Sache selbst in die Hand genommen und mich daran gewöhnt,  mehrmals am Tag mit dem Hund Gassi zu gehen.  Und da ich ein aufmerksamer Mensch bin,  konnte ich feststellen,  dass es richtig spannend sein konnte.<br />
So wurde ich auf der Hundewiese nicht nur mit Hunden verschiedenster Rassen konfrontiert, und zwar Rassen von denen ich noch nie etwas gehört hatte,  sondern ich hatte auch die Gelegenheit Hunde verschiedenster Mischungen zu begutachten.  Das ist ansich ja nichts neues,  aber es erstaunt mich doch immer wieder,  wenn beispielsweise  ein Frauchen oder ein Herrchen mir erzählt,  dass sein Hund von einer Mutter abstammt die Dackel und Peckinese beinhaltet und von einem Vater gezeugt wurde, der Border Collie und Schäferhund intus hat.  Heraus kommt dann ein halbhoher Hund mit dem gekringelten Schwanz und der kurzen Schnauze eines Pekinesen, den Ohren und dem Körperbau eines Collies und den Augen eines Dackels.  Von den inneren Werten mal ganz abgesehen <img src='http://www.perasada.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Desweiteren treffe ich Hunde,  die doch tatsächlich rein äußerlich zu den Hundehaltern passen.  Kleine, schmale Hündchen zu ebenso zarten und schlanken Frauen.  Bullige, dicke Hunde zu gemütlichen dickeren Menschen.  Und bissige, kläffende Hunde zu leicht erregbaren und ständig Zigarette rauchende Hundehaltern.</p>
<p>Es kommen Menschen auf die Hundewiese die einem Modekatalog entsprungen sind und schon zurück schrecken, wenn sich ihnen ein Hund wenige Meter nähert,  denn dieser könnte sie ja in irgendeiner Weise beschmutzen.  Warum diese Menschen einen eigenen Hund haben ist auf jeden Fall eine philosophisch/psychologische Abhandlung wert.<br />
Andere sind ausgestattet,  als wären sie Tage lang mit ihrem Hund unterwegs.  Da finden sich strapazierfähige Hosen, Jacken und Schuhe und um den Bauch ist eine Tasche geschnallt die alles beinhaltet was man so braucht, wenn man mit dem Hund unterwegs ist:  Hundekacktüten, Leckerli, Regenjacke, Handy, Ball, Pfeife und ähnliches.  Die Kleidung dieser Menschen ist meistens mit Hundepfotenrückständen bedeckt, an ihren Schuhen klebt Dreck von kilometerweiten Wanderungen, ihre Haare sind wild und ungebändigt und ihre Augen strahlen ebenso wie die ihres Hundes, eine Frische und Freude aus,  die  einfach nur ansteckend ist.</p>
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		<title>Schreiben für Suite 101</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 13:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ira</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Suite101]]></category>

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		<description><![CDATA[Schreiben ist ja meins.
Schon allein weil es mir Spaß macht, so zu schreiben wie mir der Schnabel gewachsen ist und ehrlich gesagt, schaue ich da auch nicht unbedingt auf die Grammatik und die Rechtschreibung.
Naja, also wenn es gewünscht wird, dann schreibe ich selbstverständlich mit allem Schnick-Schnack und schicke das Ganze am Ende dann durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schreiben ist ja meins.<br />
Schon allein weil es mir Spaß macht, so zu schreiben wie mir der Schnabel gewachsen ist und ehrlich gesagt, schaue ich da auch nicht unbedingt auf die Grammatik und die Rechtschreibung.<br />
Naja, also wenn es gewünscht wird, dann schreibe ich selbstverständlich mit allem Schnick-Schnack und schicke das Ganze am Ende dann durch die Rechtschreibprüfung <img src='http://www.perasada.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dann fand ich durch den berühmten, allen bekannten Freund &#8220;Zufall&#8221; die &#8220;Suite101&#8243;-Seite.<br />
Cool, dachte ich mir. Da kann ich Artikel zu Themen meiner Wahl schreiben und werde auch noch dafür bezahlt. Und seriös wirkt es ebenfalls auf mich, da man sich zum einen mit zwei Texten freier Themenwahl bewerben kann. Wird man dann angenommen, entwirft man den ersten Artikel der von der Redaktion zuerst überprüft, bevor er dann veröffentlicht wird.<br />
Ähm, wieso überprüft, mag sich nun mancher wohl fragen?<br />
Doch das hat alles seine Richtigkeit. Denn der erste Artikel den man schreibt, wird von der Radaktion genau durch gelesen, gegebenenfalls auf bestimmte Formen hin gewiesen und Tipps gegeben.  Das heißt zum einen, dass  für den Artikel bestimmte Felder mit einer bestimmten Anzahl an Wörter vorgegeben ist. So fängt das Ganze verständlicherweise mit einer Überschrift an, dann kommt eine kleine Zusammenfassung des Themas,  dann der eigendliche Text und schließlich die Keywörter.<br />
Innerhalb des geschriebenen Textes sollten immer wieder Zwischenüberschriften eingefügt werden die auch im direkten Bezug zu den Keywörtern stehen und genau so sollten auch die Bilder eine Themen bezogene Beschreibung haben.<br />
Dieser erste und von der Redaktion überprüfte Text dient dazu, dass der Schreiber ein  Gefühl dafür bekommt, wie der Artikel von der Form her aufgebaut werden sollte.  Für mich als &#8220;frei-Schnauze-Schreiberin&#8221; war das am Anfang ein wenig befremdlich, vorallem da die Texte auch nicht in Ich-Form und nicht als Prosa oder Geschichte geschrieben werden sollen.  Aber ich habe doch schnell erkannt, dass die Artikel eine fundierte Form von Wissensvermittlung darstellen und da gehört die persönliche Meinung oder &#8220;Blümchensprache&#8221; einfach nicht hin.<br />
Alle weiteren Artikel werden sofort veröffentlich, wobei es naürlich vorkommt, dass die Redaktion nach Sichtung der Artikel diese kurzfristig deaktiviert, da Korrekturen vorgenommen werden müssen.  Ja, ich musste auch schon Korrekturen vornehmen, aber die Hinweise von Seiten der Radaktion hatte ihre Berechtigung.<br />
Mittlerweile bin ich mir schon etwas sicherer, denn jedesmal wenn ich einen Artikel fertig habe, schaue ich mir die Hinweise und Tipps aufgrund meiner ersten Artikel nochmals an und überprüfe dann selbst ob alles passt.</p>
<p>Über eine persönliche &#8220;Suite101&#8243;-Seite kann ich zeitgleich sehen, wie oft meine Artikel angeklickt wurden und das macht dann richtig Freude wenn man sieht, dass die Besucherzahl stetig steigt und sich Menschen für das was man schreibt auch interessieren.</p>
<p>Bildquelle: Ira Schneider</p>
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		<title>Humanisierung von Hunde- und Katzenfutter</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 08:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ira</dc:creator>
				<category><![CDATA[HundundKatz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[artgerechtes Tierfutter]]></category>
		<category><![CDATA[Extrusion]]></category>
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		<category><![CDATA[Hunde- und Katzenfutterindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Konservierungsstoff Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheitsbilder bei Hunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Hunde und Katzen erkranken immer mehr in Folge von falscher Ernährung.
Kann die Humanisierung von Hunde- und Katzennahrung  dies ändern?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hunde und Katzen erkranken immer mehr in Folge von falscher Ernährung.<br />
Kann die<a href="http://hunde.suite101.de/article.cfm/humanisierung-von-hunde--und-katzenfutter"> Humanisierung von Hunde- und Katzennahrung </a> dies ändern?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hunde- und Katzenfutter. Was ist wirklich drin?</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 04:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ira</dc:creator>
				<category><![CDATA[HundundKatz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Abfallprodukt Grieben]]></category>
		<category><![CDATA[Chemikalien als Genießmacher]]></category>
		<category><![CDATA[EG-Zusatzstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Kochsalz als Lockmittel für Hunde und Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Soja als Hauptallergieauslöser]]></category>
		<category><![CDATA[tierische Nebenerzeugnisse im Futter]]></category>
		<category><![CDATA[weißer Reis und Braureis]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerzusatz in Tierfutter]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist wirklich drin im Futter für unsere Hunde und Katzen?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist wirklich drin im <a title="Hunde- und Katzennahrung unter der Lupe" href="http://saeugetiere.suite101.de/article.cfm/hunde--und-katzennahrung-was-ist-wirklich-drin">Futter für unsere Hunde und Katzen</a>?</p>
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		<title>Böser Hund oder böser Mensch?</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 09:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ira</dc:creator>
				<category><![CDATA[HundundKatz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[böser Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Herrchen/Frauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigenartigerweise wurde ich mit diesem Thema in letzter Zeit immer wieder konfrontiert und als ich heute morgen die Frage las, ob denn Hunde heute gefährlicher sind als früher, musste ich an einige Begegnungen mit der menschlichen Spezies denken, die mit ihrem Hund meine Wege kreuzten.
Angefangen hatte meine genauere Betrachtung der Sachlage mit der Auseinandersetzung einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigenartigerweise wurde ich mit diesem Thema in letzter Zeit immer wieder konfrontiert und als ich heute morgen die Frage las, ob denn Hunde heute gefährlicher sind als früher, musste ich an einige Begegnungen mit der menschlichen Spezies denken, die mit ihrem Hund meine Wege kreuzten.<br />
Angefangen hatte meine genauere Betrachtung der Sachlage mit der Auseinandersetzung einer Hundehalterin zweier großer Hunde (vielleicht Bobtails), die so überhaupt nicht mit meinem kleinen Hund (Foxterrier) klar kamen.  Naja, es beruhte auf Gegenseitigkeit. Aber bei den Hunden ist es nun mal so wie bei den Menschen, manche können sich einfach nicht riechen und gehen sich an die Gurgel oder aus dem Weg.  Jedenfalls kam es immer wieder zu Streitigkeiten zwischen unseren Hunden, vorallem wenn ein Ball dabei im Spiel war und damit letztendlich nicht einer unserer Hunde verletzt wird, habe ich die Hundebesitzerin direkt angesprochen und versucht eine Lösung für uns alle zu finden.  Das war aber garnicht so einfach wie ich dachte, denn sie war der Meinung, dass mein Hund von Natur aus bissig wäre und hinzu käme, dass einige im Park behaupten, dass IHRE Hunde auch bissig wären und dies überhaupt nicht der Wahrheit entspräche.<br />
Ich war erst mal sprachlos, denn mein Hund kümmert sich nicht sonderlich um andere Hund, da er ganz Terrier versessen darauf ist, mit seinem Ball zu spielen und da er diesen als seine Beute ansieht, darf auch keiner in seine Nähe und mit spielen, außer ein paar ganz bestimmte Hunde, die mein Hund respektiert.<br />
Auf jeden Fall bewertete diese Frau das natürliche Verhalten meines Hundes als bissig und die Attacken ihrer Hunde, die den Ball meines Hundes haben wollten, als normal.<br />
Im Laufe des Gesprächs fand ich dann schnell heraus, dass es hier weniger um die Hunde ging, sondern um die Einstellung der Hundehalterin MIR gegenüber. Sie konnte meinen Hund nicht leiden, weil sie unausgesprochen mit mir nicht klar kam, da ich eben NICHT eine Stunde auf der Bank saß und meinen Hund sich selbst überließ, sondern lieber Ball mit ihm spielte.  Ich habe eine zeitlang gebraucht um die Frau zu beruhigen und sie darauf hin gewiesen, dass es uns doch alle um die Tiere gehen sollte und wir auf der Hundewiese irgendwie miteinander klar kommen wollen.  Wir haben uns dann über die Eigenarten unserer Hunde unterhalten und festgestellt, dass sie einfach nicht miteinander auskommen und es besser wäre, wenn wir uns aufeinander abstimmen und die Bälle eingepackt lassen oder zu verschiedenen Zeiten in der Hundewiese sind.<br />
Das ist jetzt ein paar Wochen her und die Lösung hat sich gut bewährt. Ähnliche Unterhaltungen mit anderen Hundebesitzern aber haben mich in der Annahme bestärkt, dass im Grunde genommen nicht der Hund bissig, unterwürfig, lästig, faul, eigenartig oder aggressiv ist, sondern der Mensch am anderen Ende der Leine diese Eigenarten bewusst oder unbewusst über den Hund teilweise oder vollständig auslebt oder kompensiert.<br />
Gestern noch war ich mit zwei Damen und ihren Hunden auf der Hundewiese, als eine andere, sehr sportlich gekleidete Frau mit einem Schäferhund die Wiese betrat.  Der Hund, ein belgischer Schäferhund von 1,5 Jahren freute sich sichtlich uns alle zu sehen und von der Leine gelassen zu werden, doch schon die ersten hüpfenden Sprünge von ihm, ließen bei den beiden Damen Angstzustände entstehen und mit den gemurmelten Worten, &#8220;der Hund ist bissig&#8221;, &#8220;der kneift einen immer&#8221; und &#8220;wir gehen lieber&#8221;, verließen sie demonstrativ die Hundewiese.<br />
Da mein Hund und ich nichts gegen Neuankömmlinge, egal welcher Spezies haben (Ausnahme Tyranno saurus rex und Wildkatzen), hatten wir die Gelegenheit eine freundliche, sympathische und angagierte Frau und einen verspielten, verschmusten und artigen belgischen Schäferhund kennen zu lernen.  Das &#8220;bissige&#8221; an diesem Hund entpuppte sich dann als ein hechelnder, Schwanz wedelnder und erfreuter Hund, der mit offenem Maul auf einen zugelaufen kommt und das &#8220;kneifen&#8221; erwies sich als ein Abschlecken, um Zuversicht und die Aufforderung zum Spielen zu demonstrieren.<br />
Tja, so entsteht ein voreilig getroffenes, unüberlegtes und aus der Luft gegriffenes Gerücht.</p>
<p>Und um die Frage in der Überschrift zu beantworten: Ja, es gibt böse Hunde und es gibt auch böse Menschen, aber wenn man vom wirklichen Ausgangspunkt ausgeht, dann steht vor einem Hund der zu einem &#8220;Besitz&#8221; wird, ein Mensch der gut oder böse, ruhig oder aggressiv, verständnisvoll oder gereizt ist und diese Eigenschaften auf den Hund überträgt oder es an ihm ausläßt.<br />
Deshalb fordere ich nicht nur die Pflicht für einen Hundehalter zum Besuch einer Hundeschule, sondern auch eine &#8220;Mensch-will-einen-Hund-erkenne-dich-aber-erst-mal-selbst-Menschen-Schule&#8221; und DANN wird sich die Frage nach guter oder böser Hund mit Sicherheit schon im Vorfeld klären <img src='http://www.perasada.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bild: &#8220;Lilith&#8221; v. I.Schneider</p>
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		<title>Rockende Rollen</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 10:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ira</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[privates]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
		<category><![CDATA[biologisch]]></category>
		<category><![CDATA[gesundes Essen]]></category>
		<category><![CDATA[roros]]></category>

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		<description><![CDATA[Also das war so:  Vor ca. drei Wochen brachte mir meine Tochter einen Gutschein mit nachhause, der von einer Freundin stammte, deren Eltern Mitte April ein Restaurant eröffent hatten.
Naja, ein Restaurant das ist ja nichts besonderes und kommt alle naselang vor. Aber DIESES Restaurant IST etwas besonderes und das konnte ich dann auch gestern mittag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also das war so:  Vor ca. drei Wochen brachte mir meine Tochter einen Gutschein mit nachhause, der von einer Freundin stammte, deren Eltern Mitte April ein Restaurant eröffent hatten.<br />
Naja, ein Restaurant das ist ja nichts besonderes und kommt alle naselang vor. Aber DIESES Restaurant IST etwas besonderes und das konnte ich dann auch gestern mittag am eigenen Leib erfahren <img src='http://www.perasada.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
RORO&#8217;s ist ein Bio-Food-Restaurant auf hohem Niveau. Im einzelnen heißt das, dass zum Einen die Zutaten biologisch, frisch und überaus gesund sind und zum Anderen, dass die Zutaten von heimischen Bauern kommen oder von einer Fair-Trade-Organisation.  Alles wird direkt vor Ort frisch zubereitet und die einzelnen Variationen von Salaten, Sprossen, Eier, Keimlinge, Gurken, Zucchini, Bioschinken, Tofu oder Sojafleisch und vieles andere,  nebst fruchtigen Dressings in diese &#8220;rockigen Rollen&#8221; gefüllt.  Dabei handelt es sich um Biomehl mit gemahlenen Keimlingen (heimisches Getreide) das nach einigen Versuchen zu dieser grandiosen Form fand, um mit einer italienischen, griechischen, mexikanischen, steirischen oder asiatischen Geschmacksrichtung gefüllt zu werden.<br />
Als ich diese Rollen auf dem Plakat sah, war ich mir etwas unsicher, ob es nicht während des Essens zum Schlürfen, Schnappen und ruckartigen Bewegungen kommen könnte, da die Rollen vielleicht nicht die Konsistenz aufweisen, um selbst vom Anfang bis zum Ende normal und ohne kleckern essen zu können.  Aber weit gefehlt. Diese Rollen rocken was das Zeug hält. Sie sind fest, angenehm zu halten und behalten ihre Form bis zum letzten genießerischen Bissen. Einfach genial. Die Füllung ist auf eine sehr angenehme und dennoch experimentierfreudige Art und Weise aufeinander abgestimmt und ergibt zusammen mit dem Dressing eine harmonische Gaumenfreude.<br />
Lecker, lecker, lecker.<br />
Alle Getränke die man bei RORO&#8217;s bekommt, sind biologisch und wer es wünscht, kann sich auch direkt vor Ort einen Saft aus verschiedenen Obstsorten selbst zusammen stellen und frisch pressen lassen.  Ebenfalls zu empfehlen ist die Mandelmilch. Sieht zwar aus wie normale Milch und irgendwie erwartet man auch diesen typischen Milchgeschmack, aber Mandelmilch ist weniger fettig und schmeckt süß-sauer. Genau das Richtige für heiße Tage.<br />
Wenn Ihr auf die roros.at Seite geht, könnt Ihr sehen wie das Restaurant eingerichtet ist und tatsächlich habe ich dort zum ersten mal gesehen, dass unter anderem Schaukelstühle als Sitzgelegenheit zur Verfügung stehen. Alles ist in den Hauptfarben weiß, grün und braun gehalten und gibt dem Raum Frische, Gemütlichkeit und das Gefühl eine Oase oder eine Insel mit viel frischer Luft und gesundem Essen zu betreten.</p>
<p>Also ich muss schon sagen, dass ich mich selten in einem Restaurant so wohl und gut aufgehoben gefühlt habe wie im RORO&#8217;s.<br />
Ach ja und die Plastikbecher (die nämlich keine sind) für die Säfte, bestehen aus abbaubarer Maisstärke und könnten eigendlich auch gegessen werden <img src='http://www.perasada.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also, schaut mal rein (oder man bringt euch die &#8220;rockenden Rollen&#8221;) und lasst euch so richtig verwöhnen. www.roros.at</p>
<p>Bild <span>© Ira Schneider<br />
</span></p>
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		<title>BarCamp Graz 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 11:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ira</dc:creator>
				<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA["Der wilde Mann"]]></category>
		<category><![CDATA[BarCamp-Graz]]></category>
		<category><![CDATA[Cities of Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange darauf gewartet und nun ist es doch vorbei:  BarCamp Graz 2010.
Ich muss ja sagen, dass ich nicht zu jenen Web- und Mediendesignern (oder ähnlichem) gehöre, die sich mit so etwas auskennen. Also mit dem Computerkram, der Software und all dem anderen für mich unaussprechlichen Dingen.
Daher ist es womöglich mal interessant zu erfahren, wie jemand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange darauf gewartet und nun ist es doch vorbei:  BarCamp Graz 2010.<br />
Ich muss ja sagen, dass ich nicht zu jenen Web- und Mediendesignern (oder ähnlichem) gehöre, die sich mit so etwas auskennen. Also mit dem Computerkram, der Software und all dem anderen für mich unaussprechlichen Dingen.<br />
Daher ist es womöglich mal interessant zu erfahren, wie jemand wie ich eine solche Veranstaltung gesehen und wahr genommen hat.<br />
Abgesehen davon, dass mein Söhnchen einer der Organisatoren war und ich ihn in dieser Rolle mal live erleben wollte,  fand ich die gewählte Location interessant und ausgesprochen passend.   Dabei handelte es sich um &#8220;Der wilde Mann&#8221;, ein Gebäude das erstmals Brauerei, dann Gasthaus war und sich noch  bis vor ein paar Jahren im Besitz der  Universität für Musik und darstellende Kunst befand.   Zur Zeit  dient es  als sog. Designspot im Rahmen des Designmonat Graz  und beihnaltet gleichzeitig  eine Ausstellung über die aktuellen Cities of Design.    Im Anschluss daran soll das Gebäude als Wohn- und Büroraum genutzt werden. <span><br />
Als ich am Samstag dann den &#8220;wilden Mann&#8221; betrat, fiel mir sogleich der harmonische Kontrast zwischen alt und neu auf.  Große Lüster hingen von den Decken mancher Räume und dunkle, knarrende Holzfussböden vervollständigten auf einfache Weise alte Zeiten mit neuen Ideen.  In einem Raum z.B. waren mehrere Holzpaletten aufeinander gestapelt und der Kontrast zu dem Kronleuchter kann man nur als unpassend passend bezeichnen und verlieh somit der Räumlichkeit in gewisser Weise ein spielerisches und leichtes Etwas.<br />
Gemäß dieser lockeren Atmosphäre waren auch die Besucher locker und entspannt drauf.  Ein BarCamp ist ja in erster Linie dazu da, dass man sich austauscht und dass der Teilnehmer ein Referent und der Referent während des referierens zum Teilnehmer werden kann. Bei einem Vortrag über die &#8220;<em>Privatsphäre im Internet</em>&#8221; kam dies ganz deutlich zum Vorschein. Der Referent, ein junger angagierter Mann hatte in einem Raum der wie ein ramponiertes Theater aussah, Laptop und Leinwand aufgebaut und projizierte damit einige Listen und Bilder auf die Wand. Doch schon nach wenigen Minuten machte die Technik,  dem mit Sicherheit gut durchdachten Plan den Referenten, einen Strich durch die Rechnung und ließ das Gerät komische Geräuche machen, was ihn in seiner Funktion sicherlich einschränkte.<br />
Alle blieben ganz locker, denn immerhin saß der Saal voll von Menschen die sich auf die eine oder andere Art und Weise einbringen und das Problem schnell beheben konnten.  Allerdings nicht für lange.<br />
Letzendlich sprang immer irgendwer auf, bediente eine Taste und setzte sich dann wieder hin, um an der mitterweile aufgekommenen Diskussion teilzunehmen.  Der Referent kam immer weniger zu Wort, was ihm auch nichts auszumachen schien, denn das Thema sollte ja auch zum Reden animieren und es war interessant für mich zu hören, aus welch verschiedenen Perspektiven man ein Sache betrachten kann.<br />
Nach 45 Minuten war die Diskussion zwar noch nicht beendet, aber die Zeit war vorbei und innerhalb einer Minute hatten sich alle zerstreut, um sich einem anderen Thema in einem anderen Raum zuzuwenden.<br />
Durch die verschachtelten Räume und die damit verbundenen kleinen Gänge und winzigen Treppen, bekam das Ganze einen Touch von Familientreffen, vorallem da auch für das leibliche Wohl mehr als fürsorglich gesorgt war.<br />
Alles in allem machte diese Veranstaltung für mich, die sich nicht mit diesen Dingen auskennt, einen sehr gut durchdachten und durchorganisierten Eindruck. Die Teilnehmer hörten aufmerksam zu, stellten die eine oder andere Frage oder gaben ihr eigenes Wissen und ihre Erfahrungen gerne an die anderen weiter.</span></p>
<p><span>Also ich freue mich schon auf das nächste BarCamp.<br />
Und für dich mein Söhnchen: &#8220;Gut gemacht&#8221; <img src='http://www.perasada.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
</span></p>
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